Tabelllenbreite 

Zukunft

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Natürlich laufen auch bei uns die Planungen für die nähere und auch noch nicht so nahe Zukunft auf Hochtouren. Es wird zwar nicht jede der im Raume stehenden Ideen tatsächlich verwirklicht werden, aber einige der folgenden Konzepte wird man sicherlich demnächst als Film von Brandl-Pictures bewundern können.

Nachfolgend also eine kleine Übersicht über die Projekte, die uns so im Kopf rumspuken.

 

 

 

Diesen Projekte befinden sich zur Zeit in Produktion:

 

 

Prost!

Der Alkohol spielt die Hauptrolle in "My last Date with John Barleycorn" - ein Drama über einen verzweifelten Trinker der sich endgültig zu Tode saufen will. Begleitet wird er dabei von seinem nicht minder zynischen anderen Ich. Platz für so manch surreale und satirische Elemente... Der Film - ein Solo-Projekt von Günther - ist bereits kurz vor der Fertigstellung. Der Großteil wurde im Oktober 2021 bei einem einwöchigen Auslandsdreh abgedreht. Kulisse war hier wie schon einige mal bei den Brandls das schöne Spanien, genauer gesagt Andalusien. Warum auch nicht? - vor schöner Kulisse ist der Rausch ja immer noch am schönsten, das weiß jeder noch von seiner Abschlussfahrt...

 

 

Western meets Weltraum

Eine eher nicht so häufig bemühte Genre-Mixtur steht für 2022 auf dem Plan: Science-fiction kombiniert mit Western! In "West Beyond Horizon" darf man sich auf diverse kuriose Gestalten im Stil der alten "Bravestarr"-Figuren freuen. Drehstart war bereits im Herbst 2021 in der Westernstadt Pullman City, wo ja auch bereits Teile von "Und sie kehrten niemals wieder" entstanden sind. So richtig los ging’s dann aber erst im Sommer 2022 - der klassische Western spielt ja schließlich nicht im Winter...

 

 

Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

Was haben wir bislang noch nicht verfilmt? Richtig, ein Märchen! Was beim Brandl-Klassiker "Deep in my Mind" bislang nur teilweise angedeutet wurde, möchte Günther jetzt mit einer Verfilmung eines der bekanntesten Märchens - "Rotkäppchen" - auf Spielfilmlänge ausweiten. Das ganze wird dann auch diesmal - wenig überraschend - in Horrorfilm-Manier umgesetzt. Bei dieser Vorlage logisch, die ist ja bekanntermaßen auch nicht so ganz harmlos. Was Günther den Gebrüdern Grimm nun noch so alles hinzufügen hat - wir dürfen gespannt sein... Drehstart war Anfang 2022, die meisten Szenen sind bereits im Kasten.

 

 

Unschuldige Tränen komplettierten die Okkult-Trilogie

Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Denn nach "Unholy Ground" und "The Children of Golgotha" wird es jetzt schon den dritten Okkult-Film geben. "Bitter Tears of Innocence" soll der Film heißen, die Dreharbeiten starteten im Mai 2023 mit einem Auslandsdreh in Venedig. Auch da waren wir ja schon mal bei "Sonata del Corvo", und zu dem Film wird es nicht nur Schauplatz-technisch so einige Parallelen geben, insgesamt soll das Ganze einen künstlerischen Touch bekommen. Aber keine Sorge, Arthouse-Kino braucht hier natürlich keiner befürchten, eher wieder jede Menge expliziter Szenen. Das dürfte die Unholy-und-Golgotha-Fans sicher freuen.

 

 

Western mit zwei Schwestern

Günther kann offenbar von Western nicht genug kriegen. Nur kurz nach "Im Tal von Achor" macht er nämlich schon wieder den nächsten Wildwest-Streifen. In "Daugthers of Mercy" geht es um zwei Schwestern gehen, die es mit einem zwielichtigen Besucher zu tun bekommen. Wie man sich bei Günther denken kann, wird auch diese Geschichte nicht wenig Erotik beinhalten…

 

 

Monikas Psychotrip

Bereits zum dritten Mal möchte sich Monika wieder dem Subgenre des Psychothrillers widmen: nach "Spuren der Vergangenheit" und "Johnny" geht es "Im Grenzland" um eine Frau, die sowohl mit einer psychischen Erkrankung als auch mit ihrem dementen Vater zu kämpfen hat. Mit Story-Twists darf natürlich auch wieder gerechnet werden.

 

 

Venedig, die Zweite!

Die effiziente Nutzung von Drehorten ist in den Brandl-Filmen seit jeher ein Grundgedanke. So dachte es sich auch Günther, als es im vorletzten Oktober zum zweiten Mal für "Bitter Tears of Innocence" nach Venedig ging – und erschuf eigens dafür einen weiteren Film, der die imposante venezianische Kulisse für sich nutzte. Diesmal sogar für etwas, was schon fast untrennbar mit Venedig verbunden ist: ein klassischer Giallo! "La Donna nello Specchio" ist der Titel, und der bisher veröffentlichte Teaser lässt bereits sehr gut die von Fans geschätzten bekannten Giallo-Elemente erkennen.

 

 

Auf der Alm, da gibt’s viel Sünd…

Heimatlich, aber wenig romantisch geht es zu im neuem Werk, mit dem im letzten Jahr bereits begonnen wurde: eine Verfilmung der im Alpenraum bekannten Sennentuntschi-Sage. Zwei Verfilmungen existieren bereits, jetzt will Günther der Geschichte seinen eigenen Stempel aufdrücken. Und mit Puppen, die plötzlich zum Leben erwachen, kennt er sich ja bereits aus. Die Dreharbeiten zu "Das Erwachen des Sennentuntschi" sind nach diversen Schwierigkeiten nun endlich fast abgeschlossen. Unter anderem auf der selben Almhütte, in der schon die Aufnahmen zu "Im Tal von Achor" entstanden sind.

 

 

Matzeder meets Moor-Monster

So, und auf ein ganz bemerkenswertes Projekt könnt ihr euch 2026 freuen! Und zwar die Kombination aus zwei unserer erfolgreichsten Filme. Man nehme das humoristische Potential unserer "Moor-Monster"-Parodien und mixe es mit dem Erfolgsmodell "bayerisch" (hat ja auch bei "Matzeder" bestens funktioniert). Vereinfacht gesagt: jetzt kommt ne bayerische Parodie! Und zwar der "Woplertinger"! Und da wird dann nicht nur mit "American Werewolf" einer der Kult-Horrorfilme schlechthin parodiert, sondern natürlich auch wie üblich die restliche Filmgeschichte. Die Dreharbeiten laufen bereits.

 

 

 

 

Diese Projekte sind in konkreter Planung:

 

Geister-Haus

Eigentlich recht abgedroschen, so ein Geisterhaus-Film… mag sein, aber man kann davon ausgehen, dass bei einem Brandl-Film vielleicht doch so manch Aspekt anders sein wird als beim gängigen Gruselfilm-Thema. Jedenfalls war es die Idee, das beeindruckende Gutshaus, für das zum Gangsterfilm gedreht wurde, noch einmal als zentralere Kulisse in einem Film zu verwenden. Entstanden ist dabei eine Geschichte mit manch klassischen Gruselhaus-Elementen, aber auch dem üblichen Mystery-Anteil und surrealen Szenen. Der Film mit dem Arbeitstitel "Quiet Voices – Haus der Stille" soll im kommenden Herbst gestartet werden.

 

 

 

 

Diese Projekte sind auf der Warteliste, die Verwirklichung ist noch ungewiss:

 

 

Sag’s noch einmal!

Fortsetzungen sind ja tendenziell gar nicht mal so häufig bei Brandl-Filmen (gemessen an der Anzahl Filme jedenfalls und im Vergleich zu den meisten anderen Independent-Produktionen) – beim mittlerweile als eine Art Geheimtipp gehandelten "Talk to me, sweet Darling" aus dem Jahr 2020 sieht Günther aber durchaus Potential, die Geschichte fortzuführen. Noch ist nichts fest geplant, aber die Idee zu "Talk to me again" scheint gute Chancen auf eine Umsetzung in den nächsten Jahren zu haben.

 

 

Back to the 70s!

Und Drama, die Zweite! Das Thema "Sekten" wollte Günther laut eigener Aussage schon länger mal aufgreifen - geplant wäre daher ein Drama über eine fanatische religiöse Sekte unter der Führung eines egomanischen Predigers. "Am Tag von Midian" soll in den 70er Jahren spielen, in denen dubiose Sekten ja bekanntermaßen Hochkonjunktur hatten. Bis jetzt mangelt es allerdings noch an den Kulissen und einem geeigneten Hauptdarsteller.

 

 

Auf zum Duken!

"Duke Nukem" ist bei uns schon lange auf der Wunschliste, der kultigste Jump'n'Run-Held der PC-Geschichte wäre neben "Doom" die zweite Pflicht-Spieleverfilmung! Da bis jetzt (leider!) noch kein Hollywood-Produzent auf diese glorreiche Idee gekommen ist, bleibt es dann doch wohl wieder an uns hängen…

Fehlt uns nur noch ein würdiger Hauptdarsteller… Alle muskelbepackten blonden Dolph-Lundgren-Imitate dürfen sich also gerne bei uns bewerben…